Costa Rica – Das Land der Schmetterlinge und der guten Laune

Costa Rica â€

Costa Rica ist ein tropisches Paradies mit einer einzigartigen Artenvielfalt an Vögeln, Säugetieren, Reptilien und unglaublich schönen Vögeln und Schmetterlingen. Die bunte Flora besteht aus tausenden Pflanzenarten, wobei tausend zur Familie der Orchideen gehören.
Costa Rica hat in der Relation zu seiner Größe die reichste Flora und Fauna und möchte diese glücklicherweise auch für seine nachfolgenden Generationen erhalten. 25 Prozent des Landes bestehen deshalb aus Nationalparks und geschützten Gebieten.
Das Klima in Costa Rica ist das ganze Jahr hindurch tropisch. Allerdings gibt es durch die verschiedenen Höhenlagen auch viele unterschiedliche klimatische Bedingungen in diesem kleinen Land. Im Norden in Guanacaste ist es eher trocken, und das Valle Central mit der Hauptstadt San José hat angenehm milde Temperaturen. Schwül und sehr warm dagegen ist es an den Pazifik- und Atlantikküsten.

Wer dieses wunderbare Land bereisen möchte, muss wissen, dass sich das Jahr hier in zwei Perioden aufteilt: die Trockenzeit (Verano) und die Regenzeit (Invierno). Von Dezember bis April herrscht Verano, von Mai bis November Invierno. Doch die Regenzeit hat auch viele, viele Sonnenstunden, und die wunderschöne Natur scheint beinahe in ihrem Farbenmeer zu explodieren.
Die Pazifikregion ist zwar ebenfalls reizvoll, aber trockener.

So freundlich und lebensfroh wie die vielen Schmetterlinge, die durch die tropische Luft flattern, sind auch die Costaricaner. Für ihre offene, herzliche Art sind die "Ticos", wie sich die Bevölkerung selbst nennt, weltbekannt. Diese reizende Art färbt sich rasch auf ihre Besucher ab, und so herrscht dort immer eine gute Stimmung…


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