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Reisetipps
, Südamerika
am 09.06.10

© Alex E. Proimos
Den Namen Peru erhielt das Land erst von den spanischen Eroberern. Seine Herkunft ist nicht endgültig geklärt: Teilweise wird er auf einen gleichnamigen Indianerhäuptling im Gebiet des Isthmus von Darién zurückgeführt, von dem die Spanier zum ersten Mal von einem sagenhaften Goldland im Süden erfuhren. Eine andere Theorie erklärt den Namen als Umformung aus dem Wort pelu, das in der Sprache der in Kolumbien lebenden Chibcha "Wasser" bedeutet.
Nur wenige Länder bieten ein so breites Spektrum von Kulturen, Sprachen und Rassen und eine so vielseitige und komplexe Landschaft wie Peru.
Aus diesem Grund konnten sich im antiken Peru wichtige Zivilisationen entwickeln, und heute beeindruckt das Land Besucher verschiedener Herkunft.
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Europa
, Geheimtipps
am 04.06.10

© backkratze
Serbien ist etwa so groß wie Österreich und hat als Binnenland auf dem Balkan keinen eigenen Zugang zur Adria. Es ist der größte Nachfolgestaat des ehemaligen Jugoslawiens und grenzt u.a. an Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Montenegro, mit dem es bis Juni 2006 den gemeinsamen Staat Serbien-Montenegro bildete. Touristisch ist es zwar nicht so bekannt wie Mallorca oder Kreta, aber durchaus eine Reise wert!
Serbien ist heute eine eigenständige parlamentarische Republik und strebt die EU-Mitgliedschaft an. In Serbien ist Serbisch in kyrillischer Schrift als offizielle Amtssprache deklariert, aber regional werden auch andere Sprachen wie etwa ungarisch in der Provinz Vojvodina gesprochen. Neben der kyrillischen Schrift wird oft auch die lateinische Schrift im Land verwendet. Bezahlt wird in der Republik mit dem Dinar (RSD), hiervon sollte man also immer etwas in der Geldbörse oder den Handtaschen haben.
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Europa
, Reisetipps
am 03.06.10

© OliBac
Der Stiefel, wie Italien von seinen Bewohnern liebevoll genannt wird, erstreckt sich über 1.300 Kilometer von der Gebirgskette der Alpen bis zum Mittelmeer. Der Alpenraum stellt die schützende Grenze der 1.000 Kilometer langen italienischen Halbinsel dar und setzt sich in einem Gebirgsrücken fort, der bis nach Sizilien verläuft: dem Apennin.
Das italienische Territorium besteht zu 80 % aus Bergen und Hügeln, verfügt über mehr als 8.000 Kilometer Küste, die mal flach und sandig, mal hoch und steinig ist, und ist gerade aufgrund seiner Vielfalt so einzigartig. Diese perfekte Ausgewogenheit zwischen Meer und Gebirge, Hügeln und Ebenen sowie das gemäßigte Klima - im Süden steigt die Temperatur nur selten über 40°, im Norden fällt sie kaum unter -10° - machen Italien zu einem der interessantesten und beliebtesten Touristenziele.
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Afrika
, Reisetipps
am 20.05.10

© avatar-1
Tunesien ist das kleinste und östlichste Land des Maghreb, zu dem auch Algerien und Marokko gerechnet werden. Es grenzt im Westen an Algerien, im Südosten an Libyen und wird im Norden und Osten vom Mittelmeer eingerahmt.
Das milde niederschlagsarme Küstenklima macht Tunesiens Ostküste und die Insel " Djerba " zum fast ganzjährigen Badeziel.
Auch in den Wintermonaten zwischen November und März fällt die durchschnittliche Lufttemperatur selten unter 18 Grad. Das abgekühlte Meer lockt in dieser Zeit allerdings nur besonders Mutige ins Wasser. Im Norden von Tunesien kann es im Winter ungemütlich werden und ausdauernd regnen. Tunesien hat eine Größe von 163.610 km² mit ca. zehn Millionen Einwohnern.
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Afrika
, Reisetipps
am 13.05.10

© prilfish
Das Urlaubsparadies Kenia im Osten Afrikas beeindruckt durch seine Vielfalt. Allein der landschaftliche Reichtum ist überwältigend: Das erste, was die meisten Urlauber von Kenia sehen, ist die tropische Küste mit Palmen gesäumten Sandstränden. Hier liegt die Küstenstadt Mombasa.
Sie ist die älteste Stadt des Landes mit einem reichen historischen und kulturellen Erbe. An der Küste begannen auch die ersten europäischen Entdecker ihre Expeditionen, bevor sie immer weiter ins Landesinnere vorstießen.
Wer von der Küste aus in Richtung Inland fährt, trifft auf schier endlose, von Hügelketten und erstarrten Lavaströmen durchzogene Dornbuschlandschaften. Hier befindet sich der größte Nationalpark Kenias, der Tsavo-Nationalpark, aufgeteilt in einen Ost- und einen Westteil. Im Grenzbereich zum Nachbarland Tansania beginnt das Gebiet der Massai, des berühmten Nomadenvolkes, welches bis heute seine Traditionen bewahrt und in bunte Gewänder gehüllt mit seinen Rinderherden die Ebenen Südkenias durchzieht.
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